Roulette • Roulettesysteme: Umsetzung von Strategien für Einfache Chancen auf Höhere Chancen. Satzstrecken, Budgetkontrolle, Auswertungen, Gewinnwahrscheinlichkeiten • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik • • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik • • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik • • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik • • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik • • RouletteRoulettesystemeAnalysenProgressionProgressionssystemeGewinnsystemeStatistik
 
•  START: Umsetzung "Einfach auf Höher" 
 
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Höhere Chancen

Die Umsetzung von Strategien
für 'Einfache Chancen'
auf 'Höhere Chancen'

Strategie auf Höhere Chancen übernehmen
und dabei den Charakter des Systems beibehalten

 
Jedes System "will" etwas.
Der Erfinder verfolgt einen bestimmten Zweck. Bei Roulette-Systemen hat man gewöhnlich die Wahl zwischen ziemlich sicherern Systemen mit eher geringer Gewinnhöhe und riskanterer Spielweise mit hohen Gewinnen bis hin zur Möglichkeit die Bank zu sprengen.

Allen mathematische Systemen gemeinsam ist das Ziel, keinen sog. "Patzer" zu erleiden, d.h. keine systembedingte Satzhöhe spielen zu müssen, welche die Bank nicht mehr erlaubt bzw. das eigene Budget übersteigt. Wir werden uns hier - so paradox es klingt (schließlich spielt man Roulette, um zu gewinnen) - um die Verlustvermeidung/-rückführung kümmern. Vermiedener Verlust ist gleichbedeutend mit Gewinn.

Viele Systeme sind hauptsächlich für 'Einfache Chancen' (Rouge-Noir, Impair, Pair, Manque-Passe) entwickelt worden, wie z.B: die Martingale, die D'Alembert-Progression, Whittaker-Progression oder die Systeme nach Rittsteiger, Deance, Wells und viele andere. Ziel aller mathematischen Progresionssysteme ist es, eventuelle Verluste durch die "innere Mathematik" wieder rückzuführen und letztenendes in einen Gewinn zu verwandeln. Die interessante Frage lautet: Wie lange kann man das System überhaupt als solches spielen? Denn könnte man es beliebig lange spielen, dann würde die innere Logik zwangsläufig immer zu einem Abschluß mit Gewinn führen.

     Zur Sache     

Beispiele erklären manchmal einen Sachverhalt besser als zuviel Theorie. Lassen Sie uns die Umsetzung anhand der guten alten Martingale ansehen. Man setzt solange man verliert immer das Doppelte des letzten Satzes und gewinnt so immer 1 Stück im Gewinnfall. Gewinne sind in den Beispielen immer in eckige Klammern gesetzt: <Satz>
 

 Martingale auf Einfache Chancen
 Satzfolge  Verluste   Gewinn   Saldo 
 1,2,<4>
 1,2,4,8,<16> 15  16 
 1,2,4,8,16,32,<64>  63  64 
 

 Martingale auf Einfache Chancen

Lfd. Nr. Satzfolge
[Stück]
aufsum-
mierter
Verlust
[Stück]
notwendiger Satz um im Gewinnfall die Serie mit mind. 1 Stück Gewinn zu beenden
(d.h. Matingale behält ihren Charakter)
 
= nächster Satz [Stück]
nächster Satz ergibt Gewinn im Gewinnfall
 
(muss Verlust kompensieren + mind. 1 Stück Gewinn)
[Stück]
Chance, dass bis zu diesem Satz spätest. gewonnen wird 
1 1 1 2 2 48,649%
2 2 3 4 4 73,630%
3 4 7 8 8 86,459%
4 8 15 16 16 93,046%
5 16 31 32 32 96,429%
6 32 63 64 64 98,166%
7 64 127 128 128 99,058%
8 128 255 256 256 99,516%
9 256 511 512 512 99,752%
10 512 1023 1024 1024 99,872%
11 1024 2047 (2048) (2048) 99,935%

Bei 1024 Coups findet der letzte Einsatz statt unter der Voraussetzung dass das bankseitige Satzlimit 1400 Stück beträgt (der nächste Satz hätte bei 2048 Stück liegen müssen.

Spielt man die Martingale auf Höhere Chancen, ist es nicht notwendig, nach Verlust-Coup zu verdoppeln, sondern nur so viel wie nötig, damit im Gewinnfall die vorangegangenen Verluste kompensiert werden plus ein Stück Gewinn herausspringt. Das Beispiel gilt für 2-fache Chancen (Dutzend, Kolonnen) und zeigt die Sätze als ob immer verloren würde (schlimmster, denkbarer Fall!):
 

 Martingale auf Doppelte Chancen

Lfd. Nr. Satzfolge
[Stück]
aufsum-
mierter
Verlust
[Stück]
notwendiger Satz um im Gewinnfall die Serie mit mind. 1 Stück Gewinn zu beenden
(d.h. Matingale behält ihren Charakter)
 
= nächster Satz [Stück]
nächster Satz ergibt Gewinn im Gewinnfall
 
(muss Verlust kompensieren + mind. 1 Stück Gewinn)
[Stück]
Chance, dass bis zu diesem Satz spätest. gewonnen wird Vergleich Einfache Chancen
1 1 1 1 2 32,432% 48,649%
2 1 2 2 4 54,346% 73,630%
3 2 4 3 6 69,153% 86,459%
4 3 7 4 8 79,157% 93,046%
5 4 11 6 12 85,917% 96,429%
6 6 17 9 18 90,485% 98,166%
7 9 26 14 28 93,571% 99,058%
8 14 40 21 42 95,656% 99,516%
9 21 61 31 62 97,065% 99,752%
10 31 92 47 94 98,017% 99,872%
11 47 139 70 140 98,660% 99,935%
12 70 209 105 210 99,095%  
13 105 314 158 316 99,388%  
14 158 472 237 474 99,587%  
15 237 709 355 710 99,721%  
16 355 1064 533 1066 99,811%  
17 533 1597 799 1598 99,872%  

Bei 17 Coups findet der letzte Einsatz statt unter der Voraussetzung dass das bankseitige Satzlimit 700 Stück beträgt (der nächste Satz hätte bei 799 Stück liegen müssen.

Die Martingale auf Einfache Chancen hätte maximal nur 11 Sätze gehabt: 1,2,4,8,16,32,64,128,256,512,1024 (Satzlimit 1400). Die Martingale auf Doppelte Chancen hätte maximal 17 Sätze. Interessant ist auch der aufsummierte Verlust, der bei den Einfachen Chancen 2047 Stück, bei den Doppelten Chancen nur 1597 Stück beträgt.

Ob diese hohen Sätze überhaupt relevant werden, hängt natürlich wesentlich von der Gewinnwahrscheinlichkeit ab. Die Chance, dass solche langen Serien vorzeitig abgeschlossen werden, ist ungeheuer hoch. Bei der Martingale auf Doppelte Chancen beträgt die Wahrscheinlichkeit die Serie mit Gewinn zu beenden bereits mit dem 6. Coup immerhin 90,485%. Auf Einfache Chancen liegt die 90%-Schwelle sogar schon beim 4. Coup  mit 93,046%. Fast nicht verlierbar, könnte man denken - und das ist auf eine gewisse Strecke tatsächlich auch so. Auf lange Strecken sollte man besser eine Computersimulation zu Rate ziehen (siehe Roulette Simulator). Die Martingale auf Einfache Chancen liegt nach 1000 Coups mit 73% Wahrscheinlichkeit im Gewinn. Und es gibt Systeme, die nach dieser Strecke sogar mit deutlich über 90% im Gewinn liegen (siehe Systemvergleich).

Verweise auf die Umsetzung auf Höhere Chancen finden Sie hier:

Diese Umsetzung kann natürlich auch für andere Systeme vorgenommen werden. Sinn der Sache ist, dass der Charakter des Systems erhalten bleibt.

 

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