Progression Rittsteiger

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H. Rittsteiger's

Roulette Simulator 4.0

Software

Progressionssysteme in vielen Variationen per Computer simulieren und selbst Gewinnsysteme konstruieren.

Das Simulationsverfahren gibt Ihnen stastistische Auskuft über Kurz- und Langzeitverhalten von Systemen. Ein solches Verfahren ist neben einer korrekten mathematischen Beleuchtung das einzige, was eine seriöse, neutrale Aussage zuläßt. Sie können ermitteln, ob ein System aus seiner Konstruktion heraus Vorteile bringt  – oder ob man damit früher oder später dort landet, wo man auch ohne System gelandet wäre.

Roulette Simulator bietet sechs eingebaute Systeme. Davon ausgehend können Derivate abgeleitet und kombiniert werden oder es kann eine eigene Idee durch schrittweisen manuellen Einsatz geprüft werden.

Insbesondere gestaffelte Kombinationen erschiedener Strategien evtl. mit Querausgleich über mehrere Chancen sowie Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen sind interessant und simulierbar, so dass man im Verlauf eines Spieltages erst dann auf "risikoreicher" umstellt, wenn man sich zuvor durch sichereres Spiel ein Polster geschaffen hat. Man spielt sozusagen "mit dem Geld der Bank" und braucht nur ein geringeres Startkapital.

Jedes Roulette-System hat seinen "Charakter". Ähnlich wie an der Börse gibt es Strategien, die eine große Gewinnwahrscheinlichkeit mit geringeren Gewinnbeträgen oder ein risikoreicheres Spiel mit höheren Gewinnen ermöglichen. Sie sehen in den Informationen für das Progressionssystem Rittsteiger Beispiele für Gewinnverläufe.

Ein Simulationsprogramm ist die ideale Lösung, vor dem Casinobesuch über die Qualität eines Systems Bescheid zu wissen.

Die Ausstattung

  • Französischer Tisch mit einfacher Null
  • Amerikanischer Tisch mit Doppel-Null
  • Alle Chancen spielbar, auch Orphélins, große Serie 0/2/3, kleine Serie 5/8 und Spiel 7/9. Der amerikanische Tisch kennt auch die 5-Street. Mehrere (sogar alle) Chancen parallel mit verschiedenen Einstellungen spielbar.
  • Nebennummern:Pleins setzen in einem bestimmten Kesselabstand zum letzten gefallenen Coup. Einstellbar sind Grundabweichung von der Position des letzten Coups aus und Streuung (Anzahl der einzusetzenden Pleins) um die Grundabweichung herum. Berücksichtigung von rechts/links-Abwurf der Kugel, konstant oder alternierend.
  • Favoriten und Anti-Favoritenspiel für alle Chancengruppen
  • "Stück für den Tronc" bei Plein-Gewinn wird optional in der Gewinnkalkulation berücksichtigt.

Progressions-Systeme

  • 6 eingebaute Systeme: D'Alembert-Progression, Progression Deance in 2 taktischen Varianten, Progression Rittsteiger, Wells Progression, Whittaker Progression, zusätzlich Masse égale und schrittweiser, manueller Einsatz für eigene Systeme.
  • Alle genannten Systeme sind auf sämtlichen Chancen spielbar, obwohl es sich überwiegend um Strategien für die einfachen Chancen handelt. Die Systeme wurden so umgesetzt, dass ihr typischer Charakter voll erhalten bleibt.

Coup-Strecken

  • Einzelserie bis 1.000.000.000 Coups möglich
  • Multiserie: Wiederholung von Einzelserien. Dadurch u.a. Simulation von Tagesabschnitten möglich, die bestimmten Stop-Kriterien folgen oder Erzeugung einer statistischen Spielstreckengrafik.
  • Hyperserie: mehrfache Multiserie
  • Einzelschrittdatei: mit dieser Datei wird jeder einzelne Coup der gespielten Serien mit seinen Einsätzen dokumentiert.
  • Spielstrecken-Gewinnerwartung: durch oftmalige Wiederholung von Abschnittten einer Einzelserie kann eine statistische Aussage gemacht werden, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein System nach einer bestimmten Spielstrecke in der Gewinnzone liegt.
  • 2 Optimierungssysteme: bei langen (auch unterbrochenen) Verluststrecken ist es oft ratsam die Serie abzubrechen, bevor Schlimmeres passiert. Die Optimierungssysteme stellen fest, mit welcher Wahrscheinlichkeit man in einer bestimmten Spielsituation "limitgefährdet" ist (d.h. man das erlaubte Einsatz-Limit erreichen würde, ohne Chance die laufende Serie positiv abzuschließen)
  • Festlegung der Schärfe von Abbruchkritereien von limitoptimierten Simulationen
  • Katalogisierung der Optimierungsanalysen für schnellen Wiederaufruf zur Verwendung in den Simulationen.

Zufallsgenerator

  • Erzeugung reiner Zufallszahlen für jeden Coup.
  • Erzeugung einer "festen Zufallsreihe". Das ist im Prinzip eine zunächst zufällig erzeugte Reihe, die allerdings durch Parameterangabe reproduziert werden kann, um verschiedene Systeme unter exakt denselben Bedingungen zu vergleichen.
  • Permanenzen der Spielbanken: Anstelle der vom Computer generierten Zufallszahlen können echte Permanenzen der Spielbanken eingegeben und verwendet werden.
  • Eigene Permanenzen: abgesehen davon, dass man gleichermaßen eigene Permanenzen manuell eingeben kann, gibt es darüberhinaus die Möglichkeit automatisch feste, wiederaufrufbare Permanenzen zu erzeugen. Es sind so auch Permanenzen sind möglich, die vom echten Zufallsbetrieb gezielt abweichen, um z.B. die "Abwurfcharakteristik" (der Kugel) eines Croupiers zu simulieren in der Annahme, dass diese von echter Zufalligkeit abweicht. Dabei kann auch optional berücksichtigt werden, dass die Kugel in der Regel einmal links, einmal rechts herum in den Kessel geworfen wird.

Progressionseinstellungen des Simulationslaufes

  • Progressionscharakteristik mit "unendlich" vielen Variationsmöglichkeiten.
  • "Querausgleich" der Chancen: Gewinnmarken, bei denen ein Neustart sämtlicher parallel gespielter Chancen stattfinden soll.
  • Differenzspiel: es wird bei konkurrierenden Chancen (z.B. Rouge - Noir), nur der Differenzbetrag auf der höher zu besetzenden Chance gespielt, obwohl im Hintergrund jede Chance ihre eigene Progression weiterrechnet.
  • Paroli-Spiel mit ebenfalls vielen Charakteristiken einstellbar, wie z.B. Paroli in der Gewinn- und/oder Verlustzone. Parolistufen, Höhe der Stufen und Einsatzerhöhungsfaktor, sowie optionale Limitierung der höchsten Parolistufe.
  • Gewinn- und Verlustabbrüche: Marken, bei denen Abbrüche der Progressionsserie vorgegeben werden können. Einstellungen nach absoluter und relativer Höhe (Gewinn/Verlust in Abhängigkeit der Spielstrecke) möglich. Relative Abbrüche optional mit Mindestgewinn/Verlust. Gewinn/Verlust-Strategie auch über Multiseriengrenzen hinweg fortsetzbar und optionale Paroliabhängigkeit schaltbar. Abbrüche für jede Chance einzeln oder Gewinnsumme aller Chancen definierbar.
  • Banklimits für alle Chancen separat einstellbar (auch ganz ohne Limit möglich
  • Wartesysteme: manche Roulettespieler schwören auf das Abwarten bestimmter Voraussetzungen für den Beginn ihrer Einsätze und können sich umfassend von der Qualität ihres Systems überzeugen.
    Das Programm bietet Warten auf Serie bestimmter Chancen, Ausbleiben solcher Serien (wobei der Serientyp Normal- und intermittierende Serie für einfache Chancen einstellbar ist), Länge der Serie, Spiel "mit/gegen" die Bank, optionaler automatischer Wechsel dieser Strategie während der Simulation nach festzulegenden Kriterien, gezielte Unterbrechung und Wiederaufnahme von Serien im Falle des Mißerfolgs.

Auswertung der Simulationen

  • Während einer  Simulations kann der Gewinnverlauf mittels einer Grafik mitverfolgt werden.
  • In einer Tabelle werden während des Laufs mindestens 19 verschiedene Daten angezeigt, wie Gesamtgewinn-Saldo, Gewinn pro 100 Coups, Gewinn relativ zum Gesamteinsatz, notwendige Reserve zum Duchstehen längerer Durststrecken, verschiedene Angaben zum Verhalten auf gezielte Serienabbruchbedingungen.
  • In einer Einzelschitt-Anzeige können auch schon während des Laufs die Gewinne für jeden einzelnen Coup auf jeder bespielten Chance mitverfolgt werden.
  • Auf 43 Seiten werden sämtliche Einstellungsparameter und Auswertungsdaten eines Laufs in einem "Bulletin" zusammengefaßt.
  • Darin enthalten sind z.B. die vorgekommenenen Häufigkeiten aller Chancen nach absoluter Zahl und prozentualem Anteil aufgeschlüsselt, mit Hinweis auf eventuelle statistische Unregelmäßigkeiten.
  • Weiterhin dokumentiert werden aufgetretene Serien (z.B. wie oft kam Rouge 10 Mal hintereinander vor) für alle gespielten Chacncen und alle aufgetrenen Serienlängen. Jede gespielte Chance wird auf gekommene und ausgebliebene Serien hin untersucht (z.B. wie oft wurde Transversale pleine 7-9 hintereinander nicht getroffen).
  • Für einfache Chancen werden auch intermittierende Serien zusammengehöriger Paare gezählt (z.B. Rouge-Noir).
  • Zählung der Einsatzhäufigkeiten (wie oft habe ich mehr als 1, 2, 4, 6, 8, 16, ... Stück eingesetzt)
  • Einzelschrittdatei: mit dieser Datei wird jeder einzelne Coup der gespielten Serien mit seinen Einsätzen dokumentiert. Alle gezielten Abbrüche und die erreichten Banklimits werden in einem separaten Fenster aufgelistet. Die Abbruchstellen können damit in der Einzelschrittdatei einzeln angesprungen werden. Das Verhalten des zu prüfenden Systems mit seinen Einstellungen in kritischen Situationen werden so transparent und beeinflussbar
  • Bei jedem Simulationslauf wird eine Grafik mitgeführt. Der Verlauf eines Progressionssystems folgt oft einer individuellen Charakteristik, die in einer solchen Grafik manifest wird. Die Grafik ist in mehreren Stufen so angelegt, dass immer ein um Faktor 10 größerer Lauf-Ausschnitt angezeigt wird (1-100 Coups, 1-1000 Coups, 1-10.000 Coups usw.). Die relativ kurzen Bereiche der realen Praxis können ebenso begutachtet werden, wie das Langzeitverhalten, das eine statistische Durchschnittsaussage  über das Verhalten eines Systems erlaubt.

Technische Änderungen vorbehalten

 
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