Vorab Unsere Aussagen sind fair. Erwarten Sie kein System, bei dem Sie mit ein paar Stücken Budget pro Tag ein paar hundert Stücke "sicher" nach Hause tragen können. Die mathematischen Grundgesetze können nicht außer Kraft gesetzt werden. Roulettesysteme können so entwickelt werden, daß sie - keine extremen Durststrecken vorausgesetzt - auf "spielbare" Distanzen aufgrund ihrer inneren Logik Verluste kompensieren und mit Gewinn abschließen können. Die Chancen stehen für Sie bei Roulette besser als bei jedem anderen Glücksspiel. Der Vorteil der Bank ist gegenüber dem Spieler minimal. Diesen geringen Vorteil gilt es zu überwinden. Wie gut dies mit System Conquérant gelingt, können Sie hier lesen.
Ziel der System-Entwicklung Conquérant ist es, definierte Gewinne zu erzielen bei gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit. Es ist regelrecht daraufhin "designed" und stellt somit einen markanten und hervorragenden Eckpfeiler unter den Systemen dar.
Conquérant zeichnet sich als rein mathematisches System dadurch aus, dass es auch Gewinne erzielt, wenn mehr Sätze verloren als gewonnen werden. Dies geschieht aufgrund der inneren Logik. Es wird in "Serien" gespielt, die abgeschlossen sind, sobald ein Gewinn entsteht, der größer ist, als die summierten Einsätze. Conquérant ist so konstruiert, dass Serien mit hoher Wahrscheinlichkeit gewonnen werden.
Der Denkansatz Ein Problem mathematischer Systeme können bekanntlich längere Verlustserien sein, die trotz geringer Wahrscheinlichkeit immer wieder beim Spielbetrieb auftreten. Ausgehend von einem in Deutschland verbreiteten, von den Casinos festgelegten Satzlimit von 1400 Stück auf Einfache Chancen, könnte z.B. eine einfache 'Martingale' (Sätze: 1-2-4-8-16-32-... bis zum Gewinn) eine 11-er Verlustserie überstehen. Die Wahrscheinlichkeit eines positiven Gewinnsaldos nach 1000 gespielten Coups bis Serienende beträgt bei der Martingalen aber trotzdem nur 73%(!), weil innerhalb dieser Satzstrecke durchaus eine solche Serie eintreffen kann. Bei der Martingalen geschieht die Rückgewinnung der Verluste bekanntlich bei jedem Gewinnsatz sofort und vollständig, während Conquérant dafür länger braucht aber entscheidend größere Erfolgschancen besitzt.
Conquérant erzielte in der neutralen Computersimulation von 1.000.000 Coups für die enthaltenen Satzstrecken von 1000 Coups eine statistische Gewinnwahrscheinlichkeit von satten 97,1% !! und einer je nach System-Variation schwankenden durchschnittlichen Serienlänge von 5,7 bis 15 Sätzen, wobei die Serie in 49% der Fälle bereits mit dem 1. Coup und in weiteren 12% der Fälle nach dem 3. Coup abgeschlossen ist.
Die Charakteristik des Sytems besteht in einem definierten, stetigen Gewinnanstieg bei gelegentlichen, meist spitzen Tälern, die aber geringstwahrscheinlich zum Satzlimit der Bank führen (= Totalverlust der Serie) und mit Hilfe eines ausreichenden Budgets überbrückt werden können.

Praxis-Erfolgsbeispiele mit System Conquérant  2 System-Variationen mit 3 Jahres-Permanenzen der Spielbank Hamburg, Tisch 1
 (Die Permanenzen sind öffentlich aus dem Internet herunterladbar und auch in unseren Unterlagen enthalten. Ebenso enthalten sind genaue Beschreibungen der Satzweise für alle 2 System-Varianten)  Gespielt wurde immer der Anfang der Permanenz, so lange bis 5000 Sätze getätigt waren. Mit dem darauffolgend nächsten Serienende des Systems wurde die Prüfung abgeschlossen. Gesetzt wurde immer auf Pair (gerade Zahlen). Gewinn- und Budgetaussagen werden in "Stück" (Jetons) gemacht. |
|  Permanenz des Jahres 2001 |  Variation A
 | Gewinn : Verlustserien | 349 : 0 | | Gewinn | 325 Stück | | Budget | 324 Stück | | Gewinn auf Budget | 100 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten (= Gewinn-Saldo im Plus) |
| | Spitzenwerte ! | | nach 100 Coups | 99,6 % | | nach 1000 Coups | 97,1 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten ermittelt duch Aufschlüsselung einer Computerpermanenz von 1 Million(!) Coups. Jeweils bis zum Abschluß einer Systemserie gespielt. |
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|  Variation B
 | Gewinn : Verlustserien | 880 : 0 | | Gewinn | 1675 Stück | | Budget | 290 Stück | | Gewinn auf Budget | 578 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten (= Gewinn-Saldo im Plus) |
| | | | nach 100 Coups | 98,7 % | | nach 1000 Coups | 88,9 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten ermittelt duch Aufschlüsselung einer Computerpermanenz von 1 Million(!) Coups. Jeweils bis zum Abschluß einer Systemserie gespielt. |
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|  Permanenz des Jahres 2000 |  Variation A
 | Gewinn : Verlustserien | 417 : 0 | | Gewinn | 391 Stück | | Budget | 304 Stück | | Gewinn auf Budget | 128 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten siehe bei Jahrgang 2001 weiter oben. |
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|  Variation B
 | Gewinn : Verlustserien | 889 : 0 | | Gewinn | 1717 Stück | | Budget | 2873 Stück | | Gewinn auf Budget | 59,8 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten siehe bei Jahrgang 2001 weiter oben. |
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|  Permanenz des Jahres 1999 |  Variation A
 | Gewinn : Verlustserien | 351 : 0 | | Gewinn | 325 Stück | | Budget | 161 Stück | | Gewinn auf Budget | 202 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten siehe bei Jahrgang 2001 weiter oben. |
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|  Variation B
 | Gewinn : Verlustserien | 852 : 0 | | Gewinn | 1625 Stück | | Budget | 1663 Stück | | Gewinn auf Budget | 97,7 % |  Gewinnwahrscheinlichkeiten siehe bei Jahrgang 2001 weiter oben. |
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